BUCHSTABENGESCHICHTEN

 

Carlotta

 

Es war einmal ein alter, grauhaariger Mann. Er arbeitete in seinem grossen, prachtvollen Garten. Er schuftete so sehr, dass ihm die Schweissperlen nur so über seine Stirn liefen. Als ihn plötzlich etwas an der Stirne leckte schrie er: „I, was ist das?“ „Juhu, du hast meinen Namen gesagt“, antwortete ihm das I. Auf einmal kam das S anzurennen. „Ich schwitze genauso wie du", sprach das S. Der Mann verstand die Welt nicht mehr. Dann kam das T aus dem Garten. Plötzlich kam eine Dreiergruppe anzurennen. Es war das D, A und das S. Der Fussballtrainer W trainierte das A, H und das S. Der Mann kam nicht mehr draus und schrie laut hinaus: „Ist das wahr?"

 

Gian

Ich setzte mich einmal auf eine Bank an einer Lichtung. Plötzlich sah ich wie in der Ferne zwei kleine Buchstaben auftauchten. Sie sprinteten jedoch so schnell, dass mir einer noch schnell die Augen zudrücken konnten, der andere liess kurz das Buch auf den Boden fallen. „Upps, was ist denn hier los?“, fragte ich. „Genau, die ersten zwei Buchstaben von diesem Satz sind wir.“, sagten die Buchstaben. Plötzlich kamen das „S“ das „P“ und schließlich noch das „E“ dahergeschlichen .Das „S“ setzte sich neben das „U“,  das „P“ hüpfte neben das „P“ und sie waren schnell gute Freunde und das „E“ marschierte neben das „P“. „Was soll ich denn mit einer...?“, fragte ich. Dann erkannte ich das eine Monsterwelle von Buchstaben daher flitzte. Das „S“, die beiden „P“ und das „E“ fanden es stinklangweilig und rannten davon. Jetzt war nur noch das „U“ zusehen, aber nicht mehr lange. Das „l“ stellte sich neben das „U“, das „H“ neben das „l“, das „C“ neben das „H“ und schließlich noch das „S“ neben das „C“. „Was, ist jetzt schon…?“

 

Elena

Einmal sass ich auf einer Bank, da kamen drei Buchstaben auf mich zu, es waren ein H, ein E und ein Y. (hey) Da liessen das E und das Y das H allein und die Freunde von H kamen und stellten sich hinter das H, es waren ein A und ein I. (Hai) „Wo denn?“ Da schlenderte das I davon und zwei S gesellten sich hinter das A. (Hass) „Oh nein dieses Gefühl mag ich gar nicht!“ Da kam das E zurück, weil es sich mit dem Y gestritten hatte und schupste aus Wut das zweite S weg. (Hase) Plötzlich machte es puff und da lag nur noch ein kleines, plüschiges Tierchen, das ich für immer lieben würde.

 

Jamie

Ein S stand auf der rechten Seite einer Strasse und weinte. Da kamen E und I und fragten: „Was ist denn los?“ Das S murmelte: „Ich habe Streit mit K.” Die drei Buchstaben lästerten noch ein bisschen über K und wenn man vom Teufel spricht, plötzlich stand K hinter ihnen, gefolgt von N. Das K schubste das S weg und sagte: „Idiot!” N schloss sich hinten an. S zog beleidigt davon. Ein paar Minuten später kam S stampfend zurück, gefolgt von C, H und W. Zu viert schubsten sie das K weg und nahmen hinter S, das unbedingt zuvorderst sein wollte, Platz. Alle schrien K an: “............ mehr!”

 

David

Ich sass auf einer Bank und döste vor mich hin, doch plötzlich hielten mir zwei Buchstaben die Augen zu. Sie fragten: „Wer sind wir?“ Sie sagten: „Wir sind der Mensch, der dort kommt.“ „Ah,  ihr seid ER“, sagte ich und zeigte auf ihn. Genau als sie nicken wollten kam ein L und schubste das R weg. Dazu kamen E, F, A, N, T und stellten sich dahinter. Daraufhin antwortete ich: „Jetzt seid ihr ein Elefant!“ Urplötzlich verschwanden L, E, F, A, N, T und ein N, D, E kamen dazu. „Jetzt habe ich es herausgefunden: Ihr seid das Ende!“

 

Ich stand in einem Zoo und schaute mir die Tiere an, plötzlich jedoch kamen vier Buchstaben und verbanden mir die Augen. „Wer sind wir?“, fragten sie, und zeigten auf den König der Tiere. „Ah, ihr seid ein Löwe“, sagte ich und sie wollten gerade „Ja“ sagen, als ein M kam und das L wegschubste. „Guten Flug, liebe Möwe!“ Als ich das sagte, kamen ein S, C, H, L, U, S, S und stiessen die anderen Buchstaben weg. „Nun ist endlich Schluss!“

 

 

 

Julia

Am Samstag führt das Alphabet eine Aufführung vor. Als es dann so weit war, starteten D, E und R als DER. Kurz darauf waren H und R dran. H schupste D von der Stelle und übernahm seinen Platz. Höflich stellte sich das R ganz am Ende hin. Plötzlich schrie das Publikum: „Oh, ein HERR!“ Alle applaudierten bis A, S und H auf die Bühne kamen. „Oh nein, wo bleibt denn die Ordnung?“, fragte jemand. Es fängt mit S an, also SAH. Wieder kamen neue Buchstaben. Diesmal aber N, I und E. Das Publikum gaffte die Buchstaben fragend an, denn sie waren verkehrt hingestellt worden, also EIN. Daraufhin kamen Buchstaben wie R und H. I und N liessen E alleine in der Mitte, stolz stellte sich R links und das H rechts hin, also REH.

DER HERR SAH EIN REH

 

Victoria

Eines Tages sass ein älterer Herr auf der Parkbank. Da kamen vier Buchstaben und hielten ihm die Augen zu. Sie schubsten ihn in den Teich. Der Mann rief: „Hilfe, ich falle in den Teich rein!“ Die Buchstaben riefen: „Juhu, du hast unsere Namen gesagt, nämlich Rein! Doch plötzlich hatten die Buchstaben R und E keine Lust mehr, und da war es nur noch IN. Dem I wurde schlecht und es musste ins Krankenhaus und das N fühlte sich ganz einsam. Da kamen plötzlich ein D und ein E herbei geflitzt und das N hing sich hinten an. Das ergab DEN. Das D wurde vom R weg geschubst und das I quetschte sich zwischen das E und das N, so wie das H sich zwischen das  R und das E quetschte. Schlussendlich ergab es das Wort RHEIN! Nun wenn man alle Lösungswörter zusammensetzt ergibt das den Satz: Rein in den Rhein!

 

Raphael

Es war einmal ein Mann, der sass an seinem Schreibtisch. Er arbeitete an einem Rätsel. Was  ist gefährlich und kann fliegen? Doch plötzlich kam ein B und ein E. Dann kam plötzlich das wütende D und stellte sich an die Stelle vom B . Weil das H auch dabei sein wollte, stellte es sich vor das E. Komischerweise kam dann ein R hinter das D. Komischerweise kam dann noch ein U.  Aber das R liess sich das nicht gefallen und stellte sich an die Stelle des U. Dann kam noch das C, weil es der beste Freund des H war. Zum Schluss quetschte sich noch das A zwischen das C und das R.

Und somit ist das Rätsel gelöst. Es ist nämlich ein...

 

Tiffany

Ich stand auf dem Schulhof und auf einmal fielen mir die Augen zu, da kamen zwei Buchstaben, sie hielten mir die Augen zu. Ich fragte gespannt: „Wer seid ihr?“ Sie fragten: „Willst du wirklich wissen wie wir heissen?“ Ich flüsterte: „Ja natürlich.“ Dann warfen sie mir ein Ei an und ich schrie: „Igitt ein Ei!“ „Jetzt hast du unsere Namen gesagt, wir sind E und I“, sagten die Buchstaben. Plötzlich kamen zwei N, eins stellte sich hinter das E und das andere vor das I und ich schrie: „NEIN!“ Da kam das fiese F und schubste das erste N einfach weg und jetzt riecht es richtig FEIN. Als noch ein anderer Buchstabe das R kam und das gemeine F wegkickte, war die Toilette richtig REIN. Da kam E und I. Das E stellte sich an den Ort von R und schubste R weg. Das N stellte sich gerade neben E und das T stellte sich nach das N und das E stellte sich nach das T da gab es eine flatternde ENTE. Da ich immer noch Träumte verwandelte sich das T in ein D, also ist jetzt das ENDE.

Als ich auf meinem Bett schlief, spürte ich etwas an meinem Rücken und ich schrie: „Ist jemand hier?“ Es wurde noch ruhiger und dann hörte man eine hohe stimme: „Willst du es wirklich wissen?“ Ich antwortete leise: „Ja!“ Dieses Ding hinter mir schlug mich und diese Stimme ertönte wieder und sagte: „Jetzt hast du unsere Namen gesagt wir sind A und U.“ Da bemerkt ich, dass es nicht nur ein Ding, sondern zwei waren. Da kam ein R das stellte sich hinter das A. Da fühlte sich das Kissen richtig RAU an. Dann kam noch ein Buchstabe. Das G. Es stellte sich vor das R, als ich die Augen öffnen wollte war es ganz GRAU. Als das F vorbeihuschte schubste es das G weg. Da kam eine hübsche FRAU. Dann huschte F an die Stelle vom R und das R verschwand. Da kam das P vorbei und stellte sich vor das F, da es so ein schöner PFAU war, versank ich in den schönsten Traum der Welt.

 

Tatjana

Es war einmal ein Mann, der an einer Klippe stand. Diesem Mann war es ausgesprochen langweilig. Da kamen ein E und ein I. Da hatte er gerade Lust auf ein Ei. Nun schloss sich ein S hinten an. Da es so heiss war, hatte er Lust auf ein Eis. Jetzt kam ein R, dass sich nach vorne drängelte. Da er noch nicht zu Mittag gegessen hatte, hatte er gerade Lust auf Reis. Gleich darauf kam ein N. Dieses N schupste das S weg und stellte sich auf den Platz von dem S. Weiter gesellte sich ein H vor das E. Jetzt hatte der Mann Lust im Rhein zu baden. Bei so vielen Ideen war dem Mann nicht mehr langweilig.

 

Nino

Ich ging am Strand entlang, als ich einem K, einem E, einem I und einem M begegnete. Was für ein schöner KEIM. Da kam ein L und vertrieb das K. Nun blieb mir nur noch klebriger LEIM. Doch dem L wurde es langweilig, und es überlies seinen Platz einem R. Ein gut gedichteter REIM. Ein N verscheuchte das M und die Luft war so REIN. Das R wurde von einem S abgelöst. Ich konnte nicht anders als glücklich SEIN. Ein D bestach das S und nahm sein Platz ein. Ach, der Sieg war DEIN. Das D wurde von einem M verdrängt und am Ende war alles MEIN.

 

Lavinia

Es war einmal ein Mann, der auf einer Bank im Park sass. Da hielten ihm drei kleine, farbige Gestalten voller Freude die Augen zu. Er erschrak und zuckte zusammen. Sie kicherten laut: „Du wirst es nie schaffen unsere Namen zu erraten!" Gerade als der Mann etwas sagen wollte, traten ihm die drei Gestalten auf den Fuss und er brüllte mit Schmerz: „AUA!“ Super, du hast unsere Namen doch herausgefunden. Sie zeigten sich und der Mann sah ein A, ein U und nochmals ein A. Gleich darauf kamen jedoch ein H und ein S. Das H stellte sich vor dem A hin und das S schubste das hinterste A auf die Straße... Da las der Mann... Kurz darauf kamen stolzierend das Z und das N zu ihnen. Das Z übernahm den Platz des H und das N den Platz des S. Da erkannte der Mann mühsam das Wort... Nach einer Weile erreichten die Buchstaben M und S die anderen. Das M platzierte sich vor dem Z und das S drückte das N auf die Seite. Zuerst entzifferte der Mann Maul, doch als er präziser hinsah erkannte er... Schließlich langweilte sich das M und zog Leine. Als einige Zeit vergangen war hauchte der Mann: „Jetzt ist es...“

 

Nicolas

Ein Mann sass auf einer Bank bis zwei Buchstaben kamen und ihm die Augen zudeckten. „Weisst du wer wir sind?“ fragten sie. „Woher soll ich das denn wissen?“ erwiderte der Mann. „Was hast du heute zum Frühstück gegessen?“

„Ein EI.“ Du hast unsere Namen gesagt. Da kam noch ein H und stellt sich vor das E und das M hinter das I. „Natürlich hab ich ein…“ Ein freches R kam und schubste das H weg. „Was soll ich mit einem…?“ Ein E und ein R kamen noch dazu und stellten sich beide vor das M, während das R ging. „Ich will doch keinen…“ Alle verschwanden ausser das E, und da wollte das N, D und ein E ihm Gesellschaft leisten und stehen hinter ihm. „Hmm, das ist wirklich das…“

 

Ein N und ein A sahen einen einsamen Mann auf der Bank sitzen und leisteten ihm Gesellschaft. Ein M und ein E wollten auch nicht so dastehen, also stellten sie sich hinter das N und das A. „Natürlich weiss ich meinen…“ Das N wollte mal was anderes probieren und stellte sich hinter das N. „Ich bin zwar nicht religiös aber trotzdem: …“ Dem S wurde langweilig und eine ganze Gruppe aus S, C und H kam und stellte sich hinten an. „Ja, ich bin auch ein…“ Das M und die Gruppe aus S, C du H ging weg, dafür kam aber ein D und ein E und stellte sich brav hinter das E und das N „Schon wieder das…“

 

Isabella

Ich ass ABC-Suppe. Da kamen E und I. Sie fragten, ob ich weiss wer sie waren. Da sagte ich: „Na ihr seid ein EI!“ Da kamen stolz H, S, S und A. das I mochte A überhaupt nicht und schupste es in die Suppe zurück. Da schrie das A: „HEISS!“ S glaubte A nicht und sprang hinterher. G und L kletterten den Teller hoch und warfen Q und H auf der anderen Seite auch hinein. Da schrie das öde Q: „Ich war schon mal auf einem GLEIS!“

P, L, A, N, E und T waren beste Freunde. Jeden Tag flogen sie ins All, und bildeten einen wunderschönen PLANET. Eines Tages kamen F und Z, vertrieben das T und wollten mit den anderen eine PFLANZE bilden. P, F und L wurden alt und starben. Das W wollte A, N, Z und E wieder aufmuntern, also tanzte es auf der Mauer wie eine WANZE. DAS munterte alle wieder auf!

 

Ilyas

An einem schönen Wintermorgen habe ich aus dem Fenster geschaut und an nichts gedacht. Da kamen zwei Buchstaben daher. Sie hielten mir die Augen zu, während sie fragten: „Wer sind wir?“ „Beim besten Willen, ich weiss es nicht“, meinte ich. Da griffen die Buchstaben zu Plan B. Sie wollten wissen, was ich zum Frühstück gegessen hatte. Ich sagte schlicht: „Ei.“ „Richtig!“, riefen die Buchstaben. „Was?“, fragte ich verdutzt. „Unsere Namen sind E und I“, riefen die Buchstaben. Als ich mich vorstellen wollte, tauschten I und E jedoch die Plätze. Dann kamen S und H vorbei. S stellte sich vor E und I, das H hinter die drei. „SIEH dir das an!“, riefen sie und zeigten nach oben. Da war nichts. Kurz darauf trat V an die Stelle vom S, welches sich aus dem Staub machte. „Achtung!“, brüllte ich. „Ein wütendes VIEH!“ Das Tier rannte V in den Bauch, sodass es zum Arzt musste. Aber Z sprang in die Rolle von V. „ZIEH an den Seilen!“, schrie I, welches ein Seil um Z band. E machte dasselbe mit H. Also zog ich Z und H davon, während I und E wieder Plätze tauschten. Als ich das sah, murmelte ich: „Ein EI könnte mir guttun. Ich habe Hunger!“ Doch da kam N mit seinem Zwillingsbruder N daher. N stellte sich vorne hin und N nach hinten. „NEIN!“, riefen sie empört und gingen. E und I begleiteten sie. Was ist in so einem Buchstabenkopf wohl los?

Léa

Eine Frau sass auf einer Bank und schaute wie die Kinder spielten. Als ihr zwei Hände die Augen zuhielten. „Wie heissen wir?“, hörte sie zwei Unbekannte fragen. Daraufhin antwortete die Frau: „Wie sollte ich das wissen?“ Also schlugen sie die Unbekannten ins Knien. „Au!!“, schrie die Frau. „Du hast unsere Namen gesagt!“, sagte der eine. Es waren das A und das U. Sie stellten sich neben die Frau auf die Bank, das A links und das U rechts. Ein S kam herangeschlichen und setzte sich neben das A. Doch nach einer Weile war dieser Platz langweilig, also setzte er sich neben das U. Nachher hörte man Schritte es war das R, das sich neben das A platzierte. Nach einer Weile bekam er einen Notfallanruf. Sofort nahm das M den Platz ein. Plötzlich schupste es das H weg und nahm den Platz ein. Die Buchstaben vergassen, dass die Frau noch da war und dass sie starke Kopfschmerzen hatte. Sie schrie: „Stop!!!“ Das H rannte schnell weg und dann blieb nur noch: AUS.

 

Giada

Ich war im Einkaufszentrum. Da kamen zwei Buchstaben vorbei und hielten mir die Augen zu. „Wer seid ihr?", fragte ich. Sie schlugen mich und ich schrie: „AU!" Jetzt wusste ich ihre Namen. Es waren A und U. Da kam ein S vorbei und stellte sich neben das U. Meine Tochter war so nervig und ich schrie: „Jetzt ist es AUS!“ Da kam ein H und stellte sich hinter das A. Auf einem Bild sah ich ein wunderschönes HAUS. Das H, A und das S gingen weg und da kam ein M und setzte sich neben das U. Ich war so begeistert von diesem Haus und deshalb beschloss ich das wir UM-ziehen.

 

Jovana

Eine Frau backt für ihre Tochter, die morgen Geburtstag hat, einen Kuchen. Dann kommen drei Buchstaben. Sie fragen die Frau: „Wie sind unsere Namen?“ „Ich weiss nicht “, antwortet die Frau. Die Buchstaben fragen: „Wie alt wird ihre Tochter.“  „Sie wird sieben“, sagt die Frau. Wir sind sind die Buchstaben des ersten Wortes des Satzes vorher (SIE). Stolz heranspaziert kommen noch B, E und N. Sie stellen sich hinter das SI. Dadurch entsteht die Zahl SIEBEN.

 

Maryah

Ein Ohrwurm läuft mir ins linke Ohr rein und zum rechte Ohr wieder raus. Ich höre nur: du, du , du, du ,du ,du ,du und fing es an zu singen. Zwei Buchstaben hörten es und schrien: „Hey, du singst unsere Namen!“ Das F und das L hängten sich hinter das D und U. Was heisst DUFL? U und F gingen zwei Schritte zurück, also entstand ein Abstand. Die Buchstaben E, C und K hängen sich hinter das L (DU FLECK). Ich lief weiter. Da kam schon wieder ein Buchstabe. Er fragte mich: „Was ist rund und liegt am Boden?“ Ich antwortete: „Ein Stein.“ Plötzlich kamen die vorherigen Buchstaben angerannt und hängten sich der Reihe an. „Was heisst wohl ‚Du Fleckstein‘?“ „Was reimt sich auf Fleck?“ „Dreck!“ „Und was auf Stein?“ „Schwein!“ Und wen man die Wörter zusammen setzt ergibt es: Du  Dreckschwein!

 

Oliver

Als ich raus ging, kam jemand auf mich zu und schlug mich. Ich schrie: „Ei!“ Dann sagte jemand: „ Du hast unsere Namen erkannt.“ Es waren das E und I. Nach kurzer Zeit schlenderte das I weg, weil es sich langweilte und das N nahm Platz. Danach kam das T und schloss sich hinten an. Schliesslich wurde das E verdoppelt ein E war am Anfang und ein am Schluss: ENTE. Später stiess das D das T weg und nahm seinen Platz ein. So ist es das ENDE.

 

Ich sass auf dem Sofa und langweilte mich. Plötzlich kam jemand und schlug mich. Ich jammerte: „AI!“ „Du hast unsere Namen erkannt. Ich bin das A und ich das I“, sagten sie. Kurze Zeit später kam das M und hüpfte vor das A. Ich fragte: „Ist es schon MAI?“ Da hastete das E und N hinzu. Das E stiess das A weg, das N das M. Ein zweites kam und schloss sich hinten an: NEIN. Da kam das S angerannt und stiess beide N weg und  schloss sich hinten an. „Ich habe gerne EIS!“

 

 

 

Lynn

Ich war gerade im Park spazieren, als sich plötzlich zwei Buchstaben an mich heranschlichen und mir die Augen zu hielten. Ich fragte sie: „Wer seid ihr?“ Die Buchstaben antworteten: „Wer wir sind, musst du erraten, wir geben dir einen kleinen Tipp. Nenn uns eine Abkürzung eines Kantons der an Frankreich grenzt?“ Ich musste überlegen, doch da wusste ich es und sagte: „GE!“

„Genau“, sagten die Buchstaben, „jetzt hast du unsere Namen gesagt, G und E“. Sie liessen ihre Hände sinken. Plötzlich kamen L und B angeflitzt. „GELB? Was  bedeutet das?“ Plötzlich taucht vor mir eine gelbe Blumenwiese auf: „Ach, das bedeutet GELB.“ Plötzlich rannten G und E weg und K und A tauchten auf. Und da stand auch schon ein Kalb auf der Wiese. Ich runzelte die Stirn: „Soll das immer so weiter gehen?“, fragte ich mich. „Und überhaupt, KALB, was soll ich denn damit anfangen?“ Das Kalb war beleidigt und ging. Das L blieb. Plötzlich kamen H, A und T. HALT, genau das richtige Wort. Ich konnte nicht mehr und ging nach Hause.

 

Ich lief gerade von der Schule nach Hause, als mir das G und E entgegen kamen. Sie sagten: „Wir haben gehört morgen vor zehn Jahren bist du geboren.“ „Ja, das stimmt.“ Plötzlich kamen B, U, R und T. GEBURT ergab es. „Danke liebe Buchstaben.“ Plötzlich kamen S, T, A und G. Es bedeutete GEBURTSTAG. „Ja, ich habe morgen Geburtstag. Das ist das lustigste Geburtstagsgeschenk aller Zeiten.“ Plötzlich sagten die Buchstagen: „Wir müssen jetzt gehen.“ Bis auf A, U und S, was bedeutet es? AUS.

 

Zoe

Ein Mann sass auf einer Bank und las ein Buch. Da kamen zwei Buchstaben und hielten ihm die Augen zu. „Wer sind wir?“, fragten sie. „Ich weiss nicht“, sagte der Mann. „Heisst du Norbert?“, fragten sie. „JA!“, sagte der Mann. „Du hast unsere Namen gesagt“, riefen die Buchstaben. Da kam das N und verjagte das J. Das N stellte sich an seine Stelle und fragte: „NA, was läuft so?“ Da kam plötzlich das Ö. Das A erschrak und rannte weg. Das Ö stellte sich an seinen Platz. Der Mann hatte das A gern gehabt und murmelte enttäuscht: „Ach, NÖ.“